Strategien in der Krise

Interview mit Alexander Konz, Niederlassungsleiter und Prokurist bei Bauer MAT.

Wie ging BAUER MAT mit der Corona Krise um? – Maßnahmen, Erkenntnisse und Zukunftsszenarien.

 

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IPL Beratung nun auch bei LinkedIn

Wir lassen Sie nicht verhungern - Wissensbisse
 
PL Beratung Goes LinkedIn – wir haben die letzten Wochen genutzt, unseren Social Media Auftritt auf neue Beine zu stellen. Wir möchten damit noch näher und noch schneller bei unseren Kunden sein.

 

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Krisen planbar machen

Bekannte Maßnahmen gezielt nutzen

Die Corona Krise hat uns in den vergangenen Wochen vielfach vor Augen geführt, welche Abhängigkeiten entlang der gesamten Supply Chain in Unternehmen bestehen.

 

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Gewinner und Verlierer

COVID-19 – Die anhaltende Pandemie des neuartigen Coronavirus hat die Weltbevölkerung weiterhin fest im Griff.

Die Allgemeinheit wurde mit drastischen Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie, wie den Kontaktbeschränkungen und einem allgemeinen Mindestabstand zwischen zwei Personen konfrontiert. Dies führte weltweit zu einer zeitweisen Lahmlegung des öffentlichen Lebens, welche die Weltwirtschaft stark getroffen hat.

 

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Die richtige Methode zur Risikominimierung

Für viele Unternehmen besteht die Betrachtung des unternehmerischen Risikos darin, dass die Aufträge zurück gehen oder die Ressourcen Mensch und Maschine ausfallen.

Für viele dieser Szenarien lassen sich jedoch Vorkehrungen treffen, damit dieses Risiko kalkulierbar bleibt. Hier werden bekannte Methoden wie die SWOT- und die FMEA-Analyse in abgewandelter Form vorgestellt.

 

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IPL-Magazin 03 | April 2008 | Autor: Prof. Dr. Klaus-Jürgen Meier (IPL)

Prof. Dr. Klaus-Jürgen Meier (IPL) Einkauf und Beschaffung leisten einen wesentlichen Beitrag, wenn es darum geht, in einem Unternehmen die benötigten, aber nicht selbst hergestellten Objekte zur Verfügung zu stellen. Eine Reduzierung der Beschaffungskosten um 1% hat dabei häufig denselben Effekt, als gelänge es, den Umsatz um 3% zu steigern. Natürlich ist dieses Verhältnis produktabhängig, doch zeigt es die Stoßrichtung der Einkaufsverantwortlichen vieler Unternehmen. Es darf deshalb nicht verwundern, wenn sich viele Verantwortliche zu einem Bezug aus Fernost entschließen. Mit Preisvorteilen von bis zu 80% gegenüber den Einstandspreisen in Europa erhoffen sich Unternehmen einen deutlichen Renditesprung oder den Rückkehr in die Gewinnzone.
 

 
Doch nicht selten folgt dieser Entscheidung eine gewisse Ernüchterung. Selbst große Preisvorteile sind schnell aufgezehrt, wenn hohe Transportkosten, Zölle, Versicherungen,  Kommunikationsaufwand und Lagerbestände zur Kompensation langer Wieder-beschaffungszeiten zu bezahlen sind. Entscheidend sind eben nicht alleine die Einstandspreise, sondern die Prozesskosten in der Beschaffung. Nur sind diese schwer quantifizierbar und werden deswegen bei Einkaufsentscheidung falsch geschätzt bzw. bleiben unberücksichtigt. Aus diesem Grunde wollen wir mit dieser Ausgabe Methoden vorstellen, wie mit Hilfe verschiedener Werkzeuge das Risiko einer Fehlentscheidung minimiert werden kann. Die Beiträge sollen zeigen, wie beispielsweise die Berücksichtigung der unternehmerischen Kernkompetenzen, die Lage der Absatzmärkte oder die Charakteristik der Rohmaterialien zu einer Beschaffungsstrategie führen, welche die bedarfsgetriebene Einzelentscheidung ablöst.

Wie auch in den letzten Ausgaben, so würde uns auch dieses Mal ihre Meinung und ihre Erfahrung zu dem Thema interessieren. Schreiben Sie uns!