IPL-Magazin 46 | Januar 2019 |


Interfaces zur Optimierung des Materialflusses


Für die Optimierung des Materialflusses bei der Kommissionierung im Lager wie der Montage von Einzelteilen setzt man große Hoffnungen auf Industrie 4.0 – Interfaces.

Um ihr Wirkungsspektrum und damit ihre wirtschaftliche Anwendung beurteilen zu können, soll zuerst an den folgenden Funktionen angesetzt werden: Notwendig sind zumindest die Angabe bzw. Anzeige der Aufgabe für die Mitarbeiter, die Unterstützung bei der Suche des Ortes, an dem sich das Material befindet, die Identifikation des Materials, um Verwechslungen zu vermeiden und nicht zuletzt eine Rückmeldung der getätigten Aktion in Echtzeit.

Als kostengünstige Lösungen zur Optimierung werden seit geraumer Zeit Barcodes, QR- Codes, RFID- Tags Eingesetzt. Noch nicht so lange gebräuchlich sind einfache Sender (beacons) mit Ortsangabe zur Auslösung einer Interaktion und neuerdings Smart Labels, also interaktive funkgesteuerte Displays. Sie unterscheiden sich nicht nur durch ihre Funktionalität, sondern vermeiden die Notwendigkeit, teurere komplementäre System installieren zu müssen.

Barcode etc., aktive RFIDs wie Beacons benötigen teure Komplementärsystem wie Smartphones, Tablets, oder PC. Als kostengünstige und arbeitssparende Lösung für bestimmte Anwendungen im Material-Handling ist deshalb der Einsatz von Smart Labels, d.h. funkgesteuerten Displays zu bevorzugen. Sie reduzieren den Investitionsbedarf beträchtlich, und bei der Wahl der richtigen Funk-Frequenz, sind sie gegenüber dem WLAN- Standard störungssicher und energiesparender.

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