IPL-Magazin 20 | Juli 2012 | Autor: Prof. Dr. Markus Däubel

Nach dem Grundsatz der Nachhaltigkeit wurde im Jahre 1560 erstmals die kursächsische Forstordnung formuliert. Es galt und gilt, aus einem Wald nur so viel Holz zu entnehmen, wie auch wieder nachwachsen kann. Erst in den siebziger Jahren des letzten Jahrhunderts wurde der Begriff der Nachhaltigkeit auch auf den weltweiten Naturschutz, unsere Gesellschaft und Wirtschaftssysteme bezogen.

WEITERE BERICHTE AUS DIESER RUBRIK:

IPL-Magazin 19 | April 2012 | Autor: Markus Ehmann (IPL)

Der Selbstcheck zur Prozessorientierung 

IPL-Magazin 18 | Januar 2012 | Autor: Markus Ehmann (IPL)

Verschiedene Informationsquellen und Methoden unterstützen die Qualität eines Forecasts

IPL-Magazin 17 | Oktober 2011 | Autor: Markus Ehmann (IPL)

"Neben hohen Kosten durch die Kapitalbindung und Lagerhaltung fließt die Höhe der Bestände auch unmittelbar mit ein in die Durchlaufzeit einer Produktion. Wenn dazu noch ein stark schwankendes Abrufverhalten des Kunden kommt, wird es schwierig einen optimalen Kompromiss zwischen Kosten und Lieferfähigkeit zu finden. Welche Maßnahmen es dennoch gibt, um bei hoher Lieferperfomance und schwer kalkulierbarem Absatz die Bestände nicht explodieren zu lassen, soll im Folgenden beleuchtet werden.“

IPL-Magazin 16 | Juli 2011 | Autor: Markus Ehmann (IPL)

"Der ursprüngliche Gedanke des Global Footprint, die Optimierung der Wertschöpfungskette im Hinblick auf Einsparpotentiale in den Beschaffungskosten, dreht sich immer mehr in Richtung Verlagerung der kompletten Supply Chain zum Endkunden hin und damit der globalen Markterschließung.“

IPL-Magazin 15 | Mai 2011 | Autor: Prof. Dr. Klaus-Jürgen Meier (IPL)

"So wie in der Elektrotechnik das Verhalten von Transistoren über deren Kennlinie charakterisiert wird, ermöglicht die Betriebskennlinie die Beschreibung von Produktionslinien. Sie sagt aus, wie sich die wesentlichen Kennzahlen aufgrund äußerer Einflüsse und bestehender Wechselwirkungen verändern. Die Charakteristik einer Produktion und damit ihrer Kennlinie kann aber auch durch gezielte Maßnahmen beeinflusst werden. Damit ist die Kennlinie ein Gradmesser für die Leistungsfähigkeit der Produktionslinie und des verantwortlichen Managements. Der Effekt organisatorischer Maßnahmen wird ebenso transparent dargestellt wie Veränderungen der Losgröße, der Produktkomplexität oder des Auftragsmixes. Durch Verkettung der logistischen Kenngrößen mit den betriebswirtschaftlichen Werten gestattet die Betriebskennlinie vielfältige Auswertungen – wie zum Beispiel die Bestimmung der kostenoptimalen Auslastung.“
 

IPL-Magazin Ausgabe 13 | Oktober 2010 |

Autor: Jürgen Lenz,  Geschäftsführer, LENZ&GOMEZ Personaldienstleistungen GmbH


Warum Zeitarbeit?


Befragungen in der Wirtschaft durch die Universität Erlangen-Nürnberg, haben folgende Hauptmotive für Zeitarbeit ergeben: